Bundesverfassungsgericht

BVerfG, Beschluss vom 18. 6. 2008 – 2 BvR 1066/08 (lexetius.com/2008,1732)

[1] In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde des Herrn – Sch – N … – Bevollmächtigte: HMT Anwaltskanzlei, Kasernstraße 43, 89231 Neu-Ulm – gegen a) den Beschluss des Hanseatischen Oberlandesgerichts vom 18. April 2008 – 1 – 15/08 (RB) –, b) das Urteil des Amtsgerichts Hamburg vom 18. Dezember 2007 – 235 OWi 5612 Js 54/07 (40/07) – hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch die Richter Broß, Di Fabio, Landau gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473) am 18. Juni 2008 einstimmig beschlossen:
[2] Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.
[3] Dem Beschwerdeführer wird gemäß § 34 Abs. 2 BVerfGG eine Missbrauchsgebühr in Höhe von 500 € (in Worten: fünfhundert Euro) auferlegt, weil die mit der Verfassungsbeschwerde vorgebrachten Rügen ohne jede verfassungsrechtliche Substanz sind und die Anrufung des Bundesverfassungsgerichts deshalb für den Beschwerdeführer erkennbar offensichtlich aussichtslos war.
[4] Diese Entscheidung ist unanfechtbar.