§ 1644 BGB. Überlassung von Vermögensgegenständen an das Kind

Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896
[1. Juli 1998][1. Juli 1958]
§ 1644 § 1644
Die Eltern können Gegenstände, die sie nur mit Genehmigung des Familiengerichts veräußern dürfen, dem Kinde nicht ohne diese Genehmigung zur Erfüllung eines von dem Kinde geschlossenen Vertrages oder zu freier Verfügung überlassen. Die Eltern können Gegenstände, die sie nur mit Genehmigung des Vormundschaftsgerichts veräußern dürfen, dem Kinde nicht ohne diese Genehmigung zur Erfüllung eines von dem Kinde geschlossenen Vertrages oder zu freier Verfügung überlassen.
[1. Juli 1958–1. Juli 1998]
1§ 1644. Die Eltern können Gegenstände, die sie nur mit Genehmigung des Vormundschaftsgerichts veräußern dürfen, dem Kinde nicht ohne diese Genehmigung zur Erfüllung eines von dem Kinde geschlossenen Vertrages oder zu freier Verfügung überlassen.
Anmerkungen:
1. 1. Juli 1958: Artt. 1 Nr. 22, 8 Nr. II Nr. 4 des Gesetzes vom 18. Juni 1957.

Umfeld von § 1644 BGB

§ 1643 BGB. Genehmigungspflichtige Rechtsgeschäfte

§ 1644 BGB. Überlassung von Vermögensgegenständen an das Kind

§ 1645 BGB. Neues Erwerbsgeschäft