§ 1836d BGB. Mittellosigkeit des Mündels

Bürgerliches Gesetzbuch vom 18. August 1896
[1. Januar 2002]
1§ 1836d. 2Mittellosigkeit des Mündels. Der Mündel gilt als mittellos, wenn er den Aufwendungsersatz oder die Vergütung aus seinem einzusetzenden Einkommen oder Vermögen
  • 1. nicht oder nur zum Teil oder nur in Raten oder
  • 2. nur im Wege gerichtlicher Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen
aufbringen kann.
Anmerkungen:
1. 1. Januar 1999: Artt. 1 Nr. 10, 5 Abs. 2 des Gesetzes vom 25. Juni 1998.
2. 1. Januar 2002: Artt. 1 Abs. 2 S. 3, 9 Abs. 1 S. 3 des Gesetzes vom 26. November 2001.

Umfeld von § 1836d BGB

§ 1836c BGB. Einzusetzende Mittel des Mündels

§ 1836d BGB. Mittellosigkeit des Mündels

§ 1836e BGB. Gesetzlicher Forderungsübergang