§ 59 BBiG. Umschulungsprüfungsregelungen der zuständigen Stellen

Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom 23. März 2005
[1. Januar 2020]
1§ 59. Umschulungsprüfungsregelungen der zuständigen Stellen. [1] Soweit Rechtsverordnungen nach § 58 nicht erlassen sind, kann die zuständige Stelle Umschulungsprüfungsregelungen erlassen. 2[2] Wird im Fall des § 71 Absatz 8 als zuständige Stelle eine Landesbehörde bestimmt, so erlässt die zuständige Landesregierung die Umschulungsprüfungsregelungen durch Rechtsverordnung. 3[3] Die Ermächtigung nach Satz 2 kann durch Rechtsverordnung auf die von ihr bestimmte zuständige Stelle übertragen werden. 4[4] Die zuständige Stelle regelt die Bezeichnung des Umschulungsabschlusses, Ziel, Inhalt und Anforderungen der Prüfungen, die Zulassungsvoraussetzungen sowie das Prüfungsverfahren unter Berücksichtigung der besonderen Erfordernisse beruflicher Erwachsenenbildung.
Anmerkungen:
1. 1. April 2005: Artt. 1, 8 Abs. 1 Halbs. 1 des Gesetzes vom 23. März 2005.
2. 1. Januar 2020: Art. 1 Nr. 25a, 8 des Gesetzes vom 12. Dezember 2019.
3. 1. Januar 2020: Art. 1 Nr. 25a, 8 des Gesetzes vom 12. Dezember 2019.
4. 1. Januar 2020: Art. 1 Nr. 25a, 8 des Gesetzes vom 12. Dezember 2019.

Umfeld von § 59 BBiG

§ 58 BBiG. Umschulungsordnung

§ 59 BBiG. Umschulungsprüfungsregelungen der zuständigen Stellen

§ 60 BBiG. Umschulung für einen anerkannten Ausbildungsberuf