§ 64 WpHG. Besondere Verhaltensregeln bei der Erbringung von Anlageberatung und Finanzportfolioverwaltung; Verordnungsermächtigung

Gesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz - WpHG) vom 26. Juli 1994
[25. Juni 2017–3. Januar 2018]
1§ 64.
(1) […]
(2) […]
(3) […]
(4) […]
(5) […]
(7) […]
(8) […]
(9) […]
2(10) [1] Das Bundesministerium der Finanzen kann durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestimmungen erlassen
  • 31. im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zu Inhalt und Aufbau sowie zu Art und Weise der Zurverfügungstellung der Informationsblätter im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 und zu Inhalt und Aufbau sowie Art und Weise der Zurverfügungstellung des standardisierten Informationsblattes im Sinne des Absatzes 2 Satz 2,
  • 2. zu Art, inhaltlicher Gestaltung, Zeitpunkt und Datenträger der nach Absatz 6 notwendigen Informationen für die Kunden,
  • 3. zu Kriterien dazu, wann geringfügige nichtmonetäre Vorteile im Sinne des Absatzes 7 vorliegen.
[2] Das Bundesministerium der Finanzen kann die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Bundesanstalt übertragen.
Anmerkungen:
1. 25. Juni 2017: Artt. 3 Nr. 64, 26 Abs. 1 des Gesetzes vom 23. Juni 2017.
2. 25. Juni 2017: Artt. 3 Nr. 64, 26 Abs. 1 des Gesetzes vom 23. Juni 2017.
3. 25. Juni 2017: Artt. 3a Nr. 3 Buchst. b, 26 Abs. 1 des Gesetzes vom 23. Juni 2017.

Umfeld von § 64 WpHG

§ 63 WpHG. Allgemeine Verhaltensregeln

§ 64 WpHG. Besondere Verhaltensregeln bei der Erbringung von Anlageberatung und Finanzportfolioverwaltung; Verordnungsermächtigung

§ 65 WpHG. Selbstauskunft bei der Vermittlung des Vertragsschlusses über eine Vermögensanlage im Sinne des § 2a des Vermögensanlagengesetzes